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Strategien für mehr Content Reichweite

5 Killer-Strategien für mehr Content Reichweite

Egal, ob im E-Commerce, im B2B Marketing oder auch bei der Vermarktung von Messen und Konferenzen: Content Marketing ist eine prima Sache, um Deinen potenziellen Kunden einen Mehrwert zu bieten und sie auf Dein Angebot aufmerksam zu machen.

Inhalte kommen gut an, wenn sie

  • informativ,
  • nützlich oder
  • unterhaltsam sind.

Das hat auch die Studie Wave8 von UM bestätigt, die das bezeichnende Motto “The Language of Content” trug.

Gerade Messen und Kongresse haben eine Menge solcher Inhalte zu bieten, sie sind wahre Füllhörner an großartigem Content.

So weit, so gut. Aber:

Wo ist die Reichweite…?

Die große Mehrheit von Blogartikeln, Whitepapers, Corporate Youtube Videos und was noch alles dümpelt vor sich hin! Kaum jemand schaut sich das an.

So ein Mist! Wie konnte das passieren?

Ganz klar: Das Problem ist die Content-Explosion, der wir alle ausgesetzt sind. Es wird wesentlich mehr Content produziert, als wir alle zusammen jemals konsumieren können!

Das ist ein bisschen so wie mit Musik. Es gibt soooo viele talentierte Musiker, die tolle eigene Songs schreiben. Leider gibt es für viele Songs und Musiker einfach kein Publikum.

Wenn jetzt also ein Unternehmen oder ein Veranstalter auf die Content Marketing Karte setzt, um Produkte oder Events zu vermarkten: Herzlichen Glückwunsch!

Das ist erstmal eine gute Entscheidung.

Dabei sollte aber neben der Kreation von gutem Content von Anfang im Fokus stehen, wie diese Inhalte an die Frau und den Mann gebracht werden können, die das konsumieren sollen.

Wie kann das gehen? Wie landen wir einen Content-Hit?

Content Marketing Strategien
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Personal Branding: Vortrag auf der CeBIT 2015

Ein persönlicher Blog kann dazu beitragen, das berufliche Profil zu schärfen und wichtige Kontakte zu knüpfen. Social Recruiting ist hoch auf der Agenda von Personalleitern, denn mittlerweile gehört es zum Standard, Kandidaten nicht nur zu googeln, sondern auch deren Aktivitäten auf sozialen Netzen zu analysieren.

BlogFür Professionals wie auch Berufseinsteiger bedeuten soziale Netzwerke aber nicht nur Chancen, sondern auch eine Menge Aufwand.  Continue reading Personal Branding: Vortrag auf der CeBIT 2015

How to generate sales leads for events via Twitter: Step-by-step guide

How can you afford not to be active on social media these days?

However, lots of conference and exhibition organizers seem to lack a clear strategic view on what they want to achieve.

Social media and in particular Twitter can bring you exhibitors, conference delegates and event sponsors. It can turn cold contacts into (at least) lukewarm leads.

Twitterlogo

How that? By tweeting “Come exhibit at the great show X” or “Attend the super conference Y”, and then the sponsors, delegates and exhibitors will come flocking to your show?

Probably not…

Here’s some tips on how to get going. Feel free to add your experiences!

Step 1: Define your target audience. Ok. We’ve heard that a hundred times. But do you really know who to look for when browsing those 554,750,000 registered Twitter users? What are the keywords and hashtags your target audience would be using? Make a list.

Step 2: Analyse your followers. That is assuming you have some already. But after some Twitter activity and follower marketing, you might have a decent number of followers. Now comes the time to take a closer look at them and identify the leads. Let me guess: Only 10-15% of your followers are really interesting leads, right? Anyway… You may want to create a (private or public) list of those that are relevant and that you want to get as customers.

Step 3: Show some Twitter love. Don’t spam them by sending direct messages. I wonder who uses Twitter for direct messaging, anyway. Do you? RT your leads’ tweets. List them in helpful listings. Thank them for following back. #ff them. Make them aware of content that they may find interesting. Establish a warm Twitter base.

Step 4: Once a Twitter contact is established, you can take the next step. Whether that is a call or an email or any other suitable means of communication is up to you. But that is the time when you can take the contact beyond the Twitterversum. Maybe the person tweeting for the company is not the right one, but they can direct you to the relevant decision makers. Ultimately, conversion is the goal!

Twitter Sales Funnel

Sounds like quite some work? Yes it is. But how efficient is your emailing list? What’s the churn rate of unsubscribes every time you do a mail blast? How much does it cost you to send out snail mailings?

Essentially, XING and LinkedIn can be used in a similary way, but the threshold of getting in touch with potential customers is a lot lower with Twitter, in my opinion. It is easier to gather 4-digit numbers of followers on Twitter than it is on the business networks.

How do you use Twitter for lead generation? Or not at all?

New “Social Media and Events Report 2013” just launched

Since a couple of years, amiando (a subsidiary of XING, the social business network for German-speaking countries), anually publishes a report about the usage and trends regarding social media cultivation for events.

amiando

It is always an interesting read for event marketeers, because it allows benchmarking with other organizers. The report also gives some useful tips on how to improve your social strategy before, during and after an event, providing specific recommendations for each of the most relevant networks.

Here are some of the key findings this year:

  • ¾ of event organisers consider social media a very important marketing instrument
  • The major interest still lies in Facebook, Google+ and Twitter
  • Four out of five event organisers are planning to increase their activities in the future.
  • Only 20% make use of monitoring tools.

Especially the last finding is a disturbing one, because how do you know if the time and money spent on social networks is worth while when you don’t monitor?

In our company, our Digital Media Manager provides monthly reports to each project manager, giving insights into

  • Twitter: How did the number of followers develop? Which influencers have mentioned us? What’s the percentage of fake accounts among our followers?
  • Facebook: How did likes and unlikes develop? What were the best performing posts?
  • LinkedIn / XING: How did the number of members in our groups develop? How does the activity index per group develop (number of interactions divided by number of group members)?
  • General: How did our Klout score develop?

Of course, there is a lot more that can be done, but for an organizer like us, it is a question of how to define a routine and minimize the cost of monitoring.

You can download the report from this link.

7 Tipps: Community Building für Messen und Events mit XING Gruppen

XING ist das führende B-2-B Netzwerk im deutschsprachigen Raum  Es erlaubt auch Event- und Messeveranstaltern, über die Veranstaltung hinaus eine Community aufzubauen und mit Leben zu füllen. Für diesen Zweck bietet das Netzwerk die Gruppen-Funktionalität an.

Aktuell gibt es bei XING

  • 1.800+ Events-Gruppen
  • 4.500+ Branchen-Gruppen
  • Knapp 3.000 Job und Karriere Gruppen
  • Fast 6.000 Gruppen zum Thema Wirtschaft und Märkte

xing_logoBei diesen Zahlen wird es deutlich, dass der Wettbewerb um die Aufmerksamkeit groß ist und man sich als Veranstalter eine gute Content- und Community-Strategie überlegen muss, damit die eigenen Event-Gruppe Fahrt aufnimmt.

Einige Tipps zum Community-Building mit XING Gruppen (die sich in ähnlicher Form auch auf das internationale Pendant LinkedIn anwenden lassen):

  1. Persönliche Einladungen: Machen Sie Ihre Kunden/Besucher/Aussteller auf die Gruppe aufmerksam (mit Einladungslink) und stellen Sie dar, was die Benefits sind, in die Gruppe einzutreten (z.B. Networking, exklusive Infos oder Sonderkonditionen)
  2. Relevanten Content posten: Verklinken Sie die Online-Views Ihrer Newsletter sowie Pressemeldungen in der Gruppe unter dem Punkt “News”. Wenn Sie einen Event-Blog betreiben, verlinken Sie auch diesen in der XING Gruppe. Bauen Sie Umfragen oder offene Fragen ein, und animieren Sie Ihre Gruppenmitglieder, Stellung zu beziehen.
  3. Teilnehmer persönlich begrüßen: Als Moderator können Sie den Gruppenmitgliedern persönliche Nachrichten senden, sich für den Beitritt bedanken und auf wichtige Funktionen der Gruppe hinweisen, z.B. spezielle Fachforen, Networking und Matchmaking sowie die Möglichkeit, sich vorzustellen und dadurch das persönliche Netzwerk zu erweitern.
  4. Veranstaltung(en) als Event anlegen: Bei einer Messe oder regelmässig stattfindenden Konferenzen wird man die Gruppe unabhängig vom einem Veranstaltungstermin aufsetzen wollen. Um den nächsten Event zu bewerben bietet es sich an, Gruppen-Events anzulegen. Dort können auch Pre-Events wie Webinare, Pressekonferenzen, Aussteller-Meetings etc. als Event angelegt werden.
  5. Spam vermeiden: Soziale Medien sind generell kein klassisches Marketinginstrument, das heisst es gelten bestimmte Spielregeln, welche Frequenz von Werbebotschaften und welcher Inhalt angemessen sind. Alles, was Sie in der Gruppe posten, sollte relevant sein für die Mitglieder. Bei Messen und Events sind das natürlich die Themen, die auf der Veranstaltung diskutiert werden, Keynote-Sprecher, Hintergrund-Infos (z.B. Studien und Forschungsergebnisse), neue Aussteller oder Ausstellungsschwerpunkte. XING hat klare Vorgaben, was als Spam angesehen wird und geht bei Verstössen dagegen vor.
  6. In die Gruppe einladen: Über XING können Sie auch Kunden in Ihre Gruppe einladen, die Sie noch nicht in Ihrem Adressbestand haben. Das ist natürlich eine verlockende und interessante Option, aber sie sollte nicht überstrapaziert werden, denn auch dann werden Ihre Nachrichten als Spam gemeldet und Sie werden verwarnt, schlimmstenfalls gesperrt. Bei einer Messe macht es z.B. Sinn, im regionalen Umfeld des Messestandortes nach Personen zu suchen, deren Interessen mit den Messethemen übereinstimmen. Hier finden Sie eine Anleitung, wie Sie diese Personen dann in die Gruppe einladen.
  7. Gruppen-Meetups organisieren: Ähnlich wie bei Twitter (tweet-ups) bieten sich auch XING Gruppen an, die Mitglieder nicht nur virtuell, sondern auch im echten Leben zu vernetzen. Nutzen Sie Lunches oder Abend-Events, um eine XING-Ecke einzurichten und dort die Gruppenmitglieder besonders zu begrüßen und einander vorzustellen.

Bei allen Community-Building Maßnahmen darf das eigentliche Ziel natürlich nicht aus den Augen gelassen werden. Nur: Was das Ziel genau ist, muss jeder Veranstalter für sich entscheiden.

Steigerung der Besucherzahlen? Steigerung der Reichweite und Ansprache neuer Zielgruppen, die Sie noch nicht im Adressbestand haben? Aussteller- und Sponsoren-Akquise? Über die Partnerschaft von XING mit Amiando können sogar Tickets über die Plattform vertrieben werden.

Klar ist, dass diese Ziele auf Social Media nicht mit aller Gewalt durchgesetzt werden können – allerdings bringen die Aktivitäten auf Social Media überhaupt nichts ein, wenn sie sich nicht an einem übergeordneten Ziel orientieren.

In einem früheren Blog-Post habe ich einige Aufgaben eines Community Managers für Events vorgestellt, die auch für die Betreuung von XING Gruppen relevant sind.

Fazit: XING Gruppen können das Community-Building auf Messen und Events stärken und über die Messe hinaustragen.

Eine Schwäche bleibt allerdings: XING kommt generell extrem nüchtern daher, die Einbindung von Bildern findet z.B so gut wie gar nicht statt. Von Facebook wissen wir allerdings, dass vor allem Bilder die Nutzung stark “befeuern” – und davon haben wir als Messe- und Eventveranstalter natürlich eine Menge zu bieten.

Steht zu hoffen, dass sich XING hier noch weiter öffnet und die Möglichkeiten für Slideshows und Bildergalerien ausbaut.

 

Here’s how you can use XING to promote your event in German-speaking markets

Facebook and LinkedIn may be dominating the headlines, but there are certain niches where other social networks thrive. One of those niches is occupied by the Hamburg-based network XING.

So if you plan to hold an event in Germany/Austria/Switzerland, be it regularly or just as a one-time event, it does make sense to take a closer look at the dynamics of this service and how to use it to promote your event. It also makes sense when your event does not necessarily take place in one of those countries, but if you target B2B customers from those areas.

B2B character

Starting out as a pure business-oriented network in 2006, XING has since grown its member base steadily. Not exponentially like Facebook, and in recent times, LinkedIn has gained on their foothold in D-A-CH, but it is not to be neglected. The financial situation of the company is sound, they have ca. 450 employees and recently acquired the ticket sales specialist amiando.

11,7 Mio people used XING in December 2011, and their age structure is – due to its business nature, older than Facebook. When you meet someone in your professional life in Germany, Switzerland or Austria, the chances are quite high they have a XING profile that they use in business, while a lot of people still use Facebook strictly for their private connections.

Posting an event on XING

Like other networks, XING gives you the option to post an event on the network. Simply go to “Events” and click on “Organize an Event / Event organisieren”. There you have the chance to enter basic information

  • Title
  • Description
  • Visual
  • Type of event
  • Keywords (an important feature!)
  • Language
  • Location
  • Date

In addition to that, you can enter some more details

  • Is the event linked to a group? You can create groups around topics, brands, interests etc. At this point, you can also indicate if only group members are allowed to take part or if it is open to everyone.
  • Visibility: Only XING members or everyone.
  • Who can view the list of participants?
  • Is the number of participants limited?
  • Ticket sales: Through their partnership with Amiando, XING gives you the opportunity to sell tickets directly via their platform. That is a great feature. The cost per ticket is 0,99 EUR + 5,90 % of the ticket turnover. If you do not have a ticketing infrastructure of your own, this is an interesting option.

Once you have entered all this profile data of your event, XING gives you the chance to send an invitation to potential visitors, with a custom message. You can either invite group members of one of your groups or your own contacts.

Promotion in relevant groups

Just like LinkedIn, XING offers plenty of interest groups on many topics. For the media industry, for example, there are groups like

  • Content Management (14.000+ members)
  • Media & Publishing (25.000+ members)
  • Print- and Online Journalism (4.000+ members)
  • Verlagswesen und Medien (ca. 13.000 members)

and many more. Most of those groups have a section where you can post information about sector events. Thus, you can reach out to a lot of people that you probably won’t have in your database.

However, make sure not to spam those groups. Respect the policies, and focus on valuable content (like speakers, topics, special events or offers) rather than blunt marketing messages.

In addition to that, you can contact the group moderator and inquire about the policy for group newsletters. Sometimes they include links to industry events and news about those events in the group newsletters, which is of course an interesting way to promote your event.

Creating your own group

This can be a good option if you are interested in establishing a networking platform for your event target group that goes beyond just one edition of your show.

As always, you should think about a good content strategy, though: What do you want to post there? How do you want to moderate the discussions? How can you engage with the group members and motivate them to join in discussions?

Typically, such a group is active a certain time before your conference or trade show, but what happens afterwards?

There are about 50.000 specialist groups on XING, so they have made it a bit more difficult to create your own group – no mushrooming of groups, and I kind of understand why they try to limit that.

You will have to apply for creating a group, and answer a couple of questions. Once established, you can start promoting your group

  • By inviting your own contacts
  • By linking to the group on your event website
  • By referring to the group in your print material (e.g. by adding a QR code with direct link)

It is not advisable to promote your own group in other groups. This is seen as inappropriate, and you risk to be excluded from those groups.

Check out these examples of XING groups for trade shows or conferences

Bottomline

XING is a very straight-forward, business-oriented network that gives you good opportunities to market your event to the German-speaking markets.

Was macht eigentlich ein “Social Media Manager”?

Die Bedeutung von Social Media für das Marketing von Konferenzen und Messen wächst unbestritten. Klar: Auch Email und Print gehören in den Marketingmix, aber das „Social Media Rad“ drehen wir nicht mehr zurück!

Die Welt der sozialen Netzwerke verändert sich rasant. In Deutschland kann man das daran ablesen, wie sich das Gewicht deutlich von XING hin zu LinkedIn und von den VZ Netzwerken und wer-kennt-wen hin zu Facebook verlagert.

Weil das so ist, schaffen viele Unternehmen die Stelle eines „Social Media Managers“, “Community Managers” oder „Social Media Marketing Managers“, um ihre Aktivitäten zu professionalisieren. Immer öfter sieht man solche Stellenausschreibungen, häufig kombiniert mit Online Marketing Aufgaben.

Aber wie sieht der Job eines Social Media Managers eigentlich aus?

Diese Stelle ist eine wichtige kommunikative Schnittstelle des Unternehmens zur Aussenwelt. Social Media sind Dialoginstrumente, keine klassischen Marketingtools.

Die Social Media Strategie eines Veranstalters oder eines Verbands sollte in jedem Fall vom Management Team diskutiert und festgelegt werden, denn Aktivitäten in sozialen Netzwerken betreffen alle Unternehmensteile – nicht nur die Kommunikations- und Marketingabteilung.

Vier Strategische Fragestellungen sind:

  1. Definition der Zielgruppen: Wen wollen wir erreichen? Welches Management-Level? Welche regionalen Schwerpunkte?
  2. Festlegung der Ziele: Was wollen wir erreichen? Imageziele? Absatzziele? Neue Zielgruppen?
  3. Intensität: Wollen wir soziale Netzwerke nur passiv nutzen (lediglich Monitoring), reaktiv (an Diskussionen teilnehmen, die unser Unternehmen betreffen) oder pro-aktiv (eigene Plattformen anbieten und aktiv bewerben)?
  4. Auswahl der Basis-Technologien (z.B. Tools zum Monitoring, Blog-Software, Teamwork-Tools)

Diese Strategie ist die Voraussetzung dafür, dass ein Social Media Manager vernünftig arbeiten kann!

Generelle Aufgaben: Der/die Social Media Manager…

  • überwacht die sozialen Netze: Nennungen des Unternehmens, der Projekte oder Produkte, Identifikation einflussreicher Blogger/Twitterer und Auffinden relevanten Contents
  • wählt die Plattformen aus, auf denen die Zielgruppen am besten erreicht werden können
  • gestaltet die Unternehmenspräsenz auf diesen Netzwerken (z.B. Facebook Seite, XING Gruppe, Twitter Konto)
  • gewinnt Follower, motiviert User zu „Likes“, lädt User zu Gruppen ein.
  • postet selbst Inhalte auf den sozialen Netzen und koordiniert die Beiträge anderer Mitarbeiter sowie Gastbeiträge (z.B. auf dem Unternehmens-Blog)
  • animiert die Präsenzen des Unternehmens (z.B. re-tweetet interessante Inhalte anderer auf Twitter, bedankt sich bei Followern, stellt Fragen an die Community, reagiert auf Kommentare)
  • überwacht den Erfolg der Social Media Aktivitäten des Unternehmens (dafür sind klare Ziele notwendig!)
  • berichtet dem Management über neue Trends, den Erfolg der Aktivitäten und das Feedback der Community

Speziell im Event-Geschäft kann ein Social Media Manager

  • helfen, interessante Sprecher für die eigenen Konferenzen zu finden
  • passende Twitter Hashtags für die eigenen Events finden und kommunizieren
  • die Live-Berichterstattung vom Event koordinieren (z.B. Slidesharing, podcasts, vodcasts, Interviews)
  • die Events auf den sozialen Netzwerken anlegen und in Directories wie z.B. Lanyrd eintragen
  • Inhalte des Events in relevanten Gruppen (z.B. LinkedIn und XING) posten
  • die Diskussion auf Twitter während der Veranstaltung animieren, moderieren und Feedback an Sprecher und Moderator geben.

Es wird schnell deutlich, dass der Job eines Social Media Managers sehr anspruchsvoll ist. Daher ist es auch eine Verantwortung des Managements, die nötige Weiterbildung sicherzustellen – denn die sozialen Netzwerke verändern sich ständig, Plattformen und neue Technologien kommen und gehen.

Investitionen in Social Media Training, Seminare und den Besuch einschlägiger Konferenzen lohnen sich!

Übrigens sind viele Community oder Social Media Manager weiblich – diese und einige weitere Infos über das Jobprofil findet Ihr im aktuellen 2012 Community Manager Report von socialfresh.