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Mobile Apps: Native Vs Web App

This is a guest post by Tim Masterson, founder of conferencehandbook.com. Thanks, Tim, for the insight!

If you’ve done any poking around in the mobile world lately you may have heard the terms “Native App”, “Web App”  and “HTML 5” app.  They are all different ways to provide apps on your smart phone.  In the next few minutes I hope to demystify these terms a little for you, as well as share the tradeoffs of each technology.
What is the difference between Web App and HTML 5 apps?

Every HTML 5 app is in fact a web app.   But not every web app is HTML 5.  HTML 5 is basically a new set of tags that programmers can use to display your application in a web browser.  HTML 5 supports some really cool stuff like video and it also makes it easier for the developer to do asynchronous calls back to the web server.  The term “Web App” is used to mean any application that needs some form of a webserver to run.

  • Benefits:  Write once for all platforms.  Updates are server side and instantaneous.
  • Trade offs:  All logic is on the web server so network connectivity is required.  Users user the browser to access the app and not an app store icon.  Access to sensors (GPS, Cameras, accelerometers) is limited.

What is a “Native” app?

In general apps you get from the app store are “Native apps”.  A truly native app is written in a language and compiled down to an actual executable that runs natively on your phone with out a browser.  Some native apps, still connect to web servers to interact with data in the cloud or to receive updates.  In general Native apps have access to more sensors than web apps.  They also tend to run faster because more of the processing is done locally.  The draw back is in the cost to develop a native app.  To develop for many platforms you have to rewrite the app for each platform.  (Which explains why it took months for Android users to get their own version of Angry Birds).

  • Benefits:  Access to all sensors, the users address book, schedule, GPS.  Runs without network connectivity.  Graphics are cleaner due to hardware acceleration.  Available on the app store.
  • Trade offs:   Entire app must be rebuilt for each mobile platform. The user must initiate updates, unless the app is built to automatically update itself.

Some apps are in between

It is possible to write a native shell for a web app.  To do this the developer writes the bulk of the app in HTML 5.  Then they write a native wrapper for each platform that basically has an icon, and a page that holds a “Web View” the web view then calls back to the web server to get the app content.  This approach is great for some applications but still has it’s own set of trade offs.

  • Benefits:  Only the shell must be rewritten for each platform.   Users can access the app from the app store.  If use is in a place where network connectivity is good, the user will never know it is mostly a web app.
  • Trade offs:  The app is dependent on network connectivity.  The web app portion of the app will not be able to access the sensors.

The Bottom Line:

Know what you are signing up for when you pick a software vendor.  Understand how they are delivering your content and the tradeoffs associated with that method of delivery.  Make sure their method maximizes the size of your mobile audience while mitigating the tradeoffs.

About the Author:
Tim Masterson is the founder of Total Integrated Mobile, the makers of ConferenceHandbook.com.  A one stop solution for the mobile app for your next conference.

Welche Funktionen gehören in eine gute Event-App?

This is the German version of a guest post I wrote for the Event Manager Blog.

Einleitung

Smartphones und Tablet-Computern werden immer stärker genutzt. Internet-fähige Handys “erfinden die Beziehung zwischen Unternehmen und ihren Kunden neu”, wie es Rich Miner, Partner bei Google Ventures ausdrückt.

Dies wirkt sich natürlich auch auf Event-Veranstalter aus, wie man an der steigenden Zahl von Apps ablesen kann, die für die führenden Konferenzen und Messen angeboten werden. Wie viele Besucher habt Ihr auf Eurem letzten Event gesehen, die iPads, iPhones oder Android Handys dabei hatten? Na also…

Wenn Ihr also selbst auch eine App in Erwägung zieht, werdet Ihr feststellen, dass es unglaublich viele Anbieter und Lösungen gibt.

Die Frage ist nur: Was sind die Funktionen, die solch eine App auf jeden Fall haben sollte? Was erwarten die Nutzer? Es macht wenig Sinn, Euren Online-Katalog oder das gedruckte Programm einfach nur zu kopieren, denn

a. ist dies dem Medium Smartphone/Tablet nicht angemessen
b. wäre das einfach langweilig und
c. nutzlos, denn dafür kann man die hergebrachten Medien genauso gut oder besser verwenden.

Beim der Gestaltung einer Event-App sollte man drei Dinge im Blick haben:

- das Auge
- den Finger
- das Hirn.

Macht sie so einfach wie möglich – und Spaß sollte sie auch machen! Lasst Euch nicht hinreissen, zu viele Features reinzupacken, sondern konzentriert Euch auf die Kernfunktionen.

Was könnten denn diese Kernfunktionen sein? Meiner Meinung nach gehören diese acht auf jeden Fall dazu:

1. Hallenpläne

Eine Messe-App muss die Hallenpläne anzeigen, keine Frage. Ein PDF alleine ist aber schnell langweilig. Bringt etwas rein, dass für den Finger und das Auge spannend ist, wie z.B. bei der World Newspaper Week Vienna 2011 app. Nach unserem letzten Event haben einige Leute nach Routing-Optionen und Positionsangaben auf dem Plan gefragt. Besondere Points-of-Interest wie Restaurants, W-LAN Hotspots sollten auch angezeigt werden.

2. Eventprogramm

Klar, jede Konferenz-App muss das Programm beinhalten… Wichtig ist jedoch, dass Ihr Programm-Änderungen einpflegen könnt, ohne ein großes Daten- oder sogar App-Update machen zu machen.

Die App sollte in der Lage sein, einen XML-Feed von der Website zu importieren, oder aber die Möglichkeit bieten, über eine Website direkt Änderungen vornehmen zu können. “Zum Kalender hinzufügen” ist eine hilfreiche Funktion, die nicht vergessen werden sollte. Informationen über die Sprecher sind wichtig, und es kann auch eine gute Idee sein, den Twitterfeed oder Links zu den Blogs der Sprecher zu integrieren. Vergesst die wichtigsten Besucher-Infos nicht – eine der meistgeklickten Infos in unserer Wien-App war… der Fahrplan der Shuttle-Busse!

3. Ausstellerkatalog

Hier steckt der Teufel im Detail, fürchte ich…

Als wir unsere World Newspaper Week App umgesetzt haben, stiessen wir auf eine Reihe von kleinen Problemchen beim XML Import aus unserem Online Katalog, mit denen wir nicht gerechnet hatten. Es macht Sinn, das Format für Bilder, Logos, Telefonnummern, email-Adressen oder Webadressen genau festzulegen, sonst bekommt man u.U. lästige kleine Fehlermeldungen.  Dies gilt besonders, wenn die Aussteller ihren eigenen Online-Katalogeintrag selbst pflegen. Das Web “verzeiht” mehr als eine App, insofern braucht man klare Dateinamen-Konventionen und Dateiformate.

Einen Aussteller direkt aus der App anrufen oder emailen zu können ist natürlich eine wichtige Funktion – Voraussetzung sind aber korrekt eingegebene Telefonnummern und email Adressen.  Baut eine Volltextsuche ein, und wenn Ihr Download-Links zu Info- und Werbematerial der Aussteller einbaut, könnt Ihr sogar etwas für die Reduzierung des CO2 Ausstosses Eurer Veranstaltung tun!

4. Integration von Blogs und Social Media

Dies fördert den Live-Charakter einer App. Wenn Ihr Twitter, LinkedIn und/oder Facebook über API integriert, können die Nutzer sich direkt anmelden und an der Diskussion teilnehmen, ohne die App zu verlassen. Man kann auch einfach den Twitter-Feed anzeigen, aber das finde ich etwas langweilig. Ihr wollt ja Diskussionen anstossen, Re-Tweets, Ihr wollt, dass Eure Besucher mit ihren Freunden teilen, was sie auf der Veranstaltung erleben und erfahren.

Dafür sind soziale Netzwerke hervorragend geeignet!

5. Interaktion, Feedback und Umfragen

Interaktive Elemente können eine Event-App interessanter machen. Manche gehen sogar soweit, Augmented Reality einzubauen, z.B. der Mobile World Congress in Barcelona.

Es gibt hier keine Grenze für Eure Kreativität, aber bedenkt dabei, die Funktionen so einfach wie möglich und selbsterklärend zu gestalten.  Ihr wollt Eure Teilnehmer ja nicht überfordern, denn sie haben anderes im Sinn als sich zu sehr mit Eurer App zu beschäftigen. Sie kommen eher zum Networken, um sich weiterzubilden, neue Trends zu entdecken, und dabei soll die App helfen.

6. Personalisierung

“Add-to-schedule” oder “Favourite” sind sehr wichtige Funktionen um den Konferenz- oder Messebesuch vorzubereiten und sollten auf keinen Fall fehlen. Ich finde es auch hilfreich, wenn diese Funktionen offline verfügbar sind, dann können sich die Besucher auch im Flieger, im Zug oder sonstwo ohne Internet-Zugang (ganz wichtig für Messen mit vielen Besuchern aus dem Ausland!) vorbereiten.

Viele “web-basierte” Apps können dies (noch) nicht bieten, denn sie funktionieren nur mit Internet-Zugang. Aber die Technik entwickelt sich stetig weiter, Stichwort HTML5. Web-Apps unterscheiden sich von nativen Apps dadurch, dass man sie nicht über den Apple oder Android-Store herunterladen muss, sondern von jedem Internet-fähigen Handy aus aufrufen kann.

7. Monetarisierung

Eines ist klar: Eine gute Event-App kostet Geld. Die Preise sind zwar deutlich gesunken, und es herrscht ein hoher Wettbewerb an spezialisierten Anbietern, aber wir reden immer noch über mindestens mittlere bis obere 4-stellige Euro-Beträge pro Plattform für native Apps, je nach Funktionsumfang durchaus auch darüber.

Reine Web Apps bekommt man aber schon für wesentlich weniger (teilweise für weniger als 100 EUR pro Event mit eigenem Branding), sie sind aber sehr eingeschränkt von den Funktionalitäten. Es macht also Sinn, sich von Anfang an zu überlegen, wie man einen oder mehrere Sponsoren einbeziehen kann und sie in der App entsprechend präsentiert.

8. Networking / Kontaktdatenaustausch

Einer der Hauptgründe, an einer Konferenz oder Messe teilzunehmen, ist das Networking. Eine App kann dies auf vielfältige Weise unterstützen, z.B. durch die Integration des XING Handshake, durch QR-Codes, die gescannt werden können, Visitenkarten-Scanner, durch Datenaustausch über NFC (near field communication) oder auch über die Integration von sozialen Netzwerken.

Aber auch hier gilt: Macht es nicht zu kompliziert, denn es ist immer noch einfacher, in “old school” Manier die Visitenkarten auszutauschen. ;-)

Zusammenfassung

Schaut Euch an, wie andere Konferenzen und Messen mit dem Thema “App” umgegangen sind, und lernt davon. Dadurch bekommt man auch ein Gefühl für die Benchmarks. Ich habe in meinem Blog eine Liste von Anbietern und gelungenen Fallstudien gepostet, die ich ständig aktualisiere, sobald ich von neuen Technologien und Fallstudien erfahre. Lasst mich wissen, falls Ihr selbst eine tolle App angeboten oder eine gelungene Event-App gesehen habt!

Eines sollte man nicht vergessen: Es reicht nicht, eine großartige Event-App anzubieten – Ihr solltet auch an die Vermarktung denken! Nutzt alle Eure Kanäle, um Eure Besucher und Aussteller auf die App hinzuweisen. Hier finden Ihr 10 Ideen, wie Ihr die Downloadzahlen steigern könnt. Denn dann kann die App auch über die Veranstaltung hinaus für Euch werben!

World Newspaper Week Vienna: iPad and Smartphone App (Review Part 3)

3. The World Newspaper Week iPad and Smartphone app

It was quite a bit of work, and in case anyone would tell you differently – don’t believe them! Designing your (native) event app is something you will have to invest time in. You might even have to adapt your online workflows, to make sure that the content that is on your website will be included in the app in a proper way (e.g. exhibitor catalogue, event listings).

However, after some moving backwards/forwards with our app developer and some telephone conferences we could launch our iPad/iPhone app for the World Newspaper Week ca. 3 weeks prior to IFRA Expo and the World Newspaper Congress / World Editors Forum – and it is awesome! A couple of days later the Android app followed, plus a web app that anyone with a smartphone could access.

Check out this short video I took that shows you how to navigate through the halls, access event details, exhibitor details, join in the Twitter and Facebook discussions directly from the app.

At the end of the day, almost 2.000 people downloaded the app to their tablet or smartphone. The feedback we got both from exhibitors and visitors was very good, with ca. 95% rating the app as “good” or “excellent” in the visitor survey and 75% of the exhibitors rating good/excellent.

Some feedback that we received, to learn from for next time:

  • People were asking for routing to a specific booth
  • Alerts when certain speakers were due
  • Functionality to book appointments with exhibitors
  • Link to other participants who are using the app (networking)

World Newspaper Week Reviews:

  1. Live-Eventblog
  2. Twitter coverage
  3. The World Newspaper Week iPad and Smartphone app
  4. Exhibitor presentation at the World Newspaper Congress
  5. The delegate survey, implementing Event ROI methodology

8 Indispensable Features for a Kick-Ass Event App

Julius Solaris kindly asked me to write a guest post for his great Event Manager Blog, which I happily did!

Find my post about 8 Indispensable Features for a Kick-Ass Event App here.

Here is the German version of this post / Hier gibt’s eine deutsche Version davon.

If you want to know more about event apps, check out this previous post about vendors and best cases, or these tips on how to promote your conference or trade show app once it is published.

Event Technology and Social Media Trends at IAA Frankfurt International Motor Show 2011

Two years ago, the Frankfurt International Motor Show IAA took place at the peak of the financial crisis – and the automotive industry seemed to be in deep trouble.

2011, a totally different story: In one word – breathtaking!

You want to know what are the latest trends in stand design, audience interaction at trade shows and event technology? That’s the place to go to.

I attended the exhibition to see the event  from an organizers viewpoint – and tried not to be too much distracted by the hostesses…

Let me share with you my experiences and observations at this years show, and see some stunning examples of 3D brand design and immersive trade show environments!

iPad and Smartphone event apps: 10 ideas that drive downloads

After some consideration, you may have come to the conclusion that a conference or an exhibition like the one that you run requires a native smartphone and/or tablet app. Congratulations! You took the right decision! In case my previous post on app technology and providers has given you some inspiration, I’d be more than happy…

Now comes the tricky part. The reasons to offer a native app for your event might be various.

  • Branding aspects: Being present on the personal devices of your target audience and exposing them to your event brand.
  • Service aspects: Delivering functionalities that go way beyond what a catalogue or website can do, e.g. networking of the delegates before, during and after the event, location based services or personalization.
  • Marketing / sales aspects: Encouraging target audiences to visit your event, sponsor or exhibit.

Whatever your strategy might be, it is important that you focus not only on building the app, but as importantly also on promoting it. Particularly when you have the 3rd aspect (marketing) in mind.

Here are my tips what to bear in mind when you think about promotion tactics for your app:

  1. Consider the best timing for launching your app. A lot of apps are downloaded on the weekends, so it makes sense to choose a timing for the launch that assures that you appear in the “New Apps” section exactly when people are browsing the app stores.
  2. Make sure your description on the App stores contains the right keywords that your audience might be looking for.
  3. Start by generating a QR code (e.g. at Kaywa) that will link directly to the download page on the iTunes and/or Android stores. Scanned with your smartphone, the example on the right hand side will take you directly to the download page of the new Google+ app on the iTunes store. By the way: Add your company logo to the QR code (up to 30% of the surface) and you have a good chance to increase the scans. Berliner Bank did that and registered 6 times as many scans than without their logo!
  4. Make a screenshot of your app and include that screenshot together with the QR code and a brief description of the app features in all your advertising material (brochures, website, roll-up banners etc.). However, there might still be people not familiar with QR codes, so you should also include a download link.
  5. Write a press-release about the launch of the app, together with screenshots of the features and the QR code. You might want to include not only your usual PR contacts, but also special magazines that write about apps.
  6. In case you are using a html-based email marketing system, it is quite easy also to include the download link and code in your email newsletters.
  7. Include a rating functionality in your app (e.g. Appirater), to get people to rate and share their experience with your app.
  8. Use your social media channels to spread the word about your app. Not only your own channels, you may also want to search for groups related to your conference content and post the link to your app there as well. By the way, that is an important element of any social media promotion strategy for your event.
  9. Submit your app to the websites dedicated to App reviews (e.g. Appreview).
  10. Post a How-to-Use guide on Slideshare, showing the main features of the app.

I believe that apps are a great tool for interaction, customer service and innovative branding for your event. My team and I are currently working on launching our app for the World Newspaper Week in Vienna, which will be available for iPad, iPhone, Android and RIM Blackberrys soon. I’ll keep you updated as soon as it’s available.